Frankfurter Allgemeine Zeitung

Für ein besonderes Konzert war „Wien Modern“ im Schömer-Haus, dem ehemaligen Firmensitz des Mäzenatenpaars Agnes und Karlheinz Essl, in Klosterneuburg zu Gast. Im Atrium, umgeben von Gemälden der exquisiten Sammlung Essl, darunter Werke von Nitsch, Baselitz, Polke und anderen Größen, spielte das grandiose Pacific Quartet Vienna Sofia Gubaidulinas 3. Streichquartett sowie als Uraufführung „Gap Junctions“, in dem sich die Komponistin Julia Purgina auf faszinierende Weise mit den klanglichen und kommunikativen Möglichkeiten eines Streichquartetts auseinandersetzt – ein Höhepunkt der auch insgesamt beeindruckenden 38. Ausgabe von „Wien Modern“.

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